Eine Ähre richtet die Blüten aus
Die Blüten sitzen nicht rund um den Stiel, sondern überwiegend auf einer Seite. So entsteht eine klare Linie, die sich gut als lockerer Akzent zwischen runderen Blütenformen einsetzen lässt.
Freesien bringen Duft, Leichtigkeit und frische Farben in den Blumenstrauß. Sie eignen sich für freundliche Grüße und liebevolle Aufmerksamkeiten.
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Freesien gehören zu den Schwertliliengewächsen und stammen aus Regionen vom östlichen Afrika bis ins südliche Afrika. Sie wachsen aus unterirdischen Knollen und tragen ihre Blüten charakteristisch auf einer Seite des Stiels.
Die gebogene Achse und die nacheinander angeordneten Blüten machen Freesien sofort erkennbar.
Die Blüten sitzen nicht rund um den Stiel, sondern überwiegend auf einer Seite. So entsteht eine klare Linie, die sich gut als lockerer Akzent zwischen runderen Blütenformen einsetzen lässt.
Botanisch treiben Freesien aus einer Sprossknolle, einem sogenannten Cormus. Diese Speicherform unterscheidet sich vom schuppigen Aufbau einer Lilienzwiebel.
Freesien werden auch wegen ihres Duftes als Schnittblumen geschätzt. In gemischten Sträußen setzen bereits einzelne Stiele eine erkennbare Duft- und Formnote.